KINOMICHI

Kinomichi - Bewegungskunst in der Tradition der Budokünste, wurde seit 1979 von dem japanischen Aikido-Meister Masamichi Noro in Paris kontinuierlich entwickelt. Über 20 Jahre bildete Meister Noro seine Schüler weitgehend abseits öffentlicher Aufmerksamkeit aus. Erst in der Folge des 1995 erschienenen ersten Buches über Kinomichi und besonders ab der Jahrtausendwende gewann Kinomichi mehr und mehr öffentliches Interesse.

Masamichi Noro transformierte die überwiegend aus dem Aikido entlehnten Techniken indem er sie mit Elementen westlicher Körpermethoden wie Eutonie, Feldenkrais, Alexander-Technik u.a. verband. So schuf er eine Bewegungform voll einzigartig weicher und fließender Bewegungen, die Körper und Geist auf besondere Weise formt, fordert und fördert.

Die einzelnen Übungen reichen von langsamen, fast zeitlupenartigen Bewegungen bis hin zu sehr dynamischen Formen. Darüber hinaus werden Stock (Jo) und Schwert (Bokken) benutzt. 

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Dojo „Raum für Bewegung“ in Berlin-Schöneberg

Das Dojo liegt im „Akazienkiez“ in Schöneberg im 1. Stock des Hinterhauses eines schönen, alten Fabrikgebäudes.

80 m2 Mattenfläche und komfortable Umkleide- und Sanitäreinrichtungen schaffen optimale Bedingungen für angenehmes Üben.

 

An vier Tagen der Woche – Mo, Di, Mi u. Do. – werden Kurse in kleinen Gruppen von 6 – 14 Übenden, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene von langjährig erfahrenen Lehrern angeboten.
Das Alter der Praktizierenden reicht von 25 -70 Jahren.

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