Andreas Lange-Böhm – Leiter

Andreas Lange-Böhm

Als Allgemeinmediziner und Osteopath galt mein Interesse von jeher den Möglichkeiten heilsamer Bewegung im Sinne der \"Sorge für sich selbst\". Angefangen habe ich 1974 mit Aikido, dass ich bis 1986 intensiv bis zum 2. Dan übte. 1975  lernte ich Masamichi Noro kennen und besuchte ihn fortan regelmäßig in seinem Dojo und auf seinen Lehrgängen. 1985, nach einem mehrwöchigen Aufenthalt in einem japanischen Zen-Kloster, beschloß ich, mich ganz auf Kinomichi zu konzentrieren. 1987 konnte ich erstmals Meister Noro nach Berlin einladen und, gemeinsam mit Eberhard Kredel († 9.4.2011), das erste Kinomichi-Dojo in Deutschland eröffnen. 1990 erhielt ich den Titel \"Kinomichi-Instrukteur\" und bin seit 1996 als für Deutschland verantwortliches Mitglied im Vorstand der KIIA (Internationale Vereinigung der Kinomichi-Lehrer) tätig. 1994 erscheint meine Übersetzung des Kinomichi-Buches von Daniel Roumanoff unter dem Titel: Kinomichi - Die Methode Noro - Berührung - Bewegung - Beziehung im Werner-Kristkeitz Verlag Heidelberg. Neben dem Unterricht in meinem Dojo unterrichte ich auf Einladung bei verschiedenen internationalen Lehrgängen und den jährlichen Sommerlehrgängen der KIIA in Frankreich.  

Michael Baderschneider

Michael Baderschneider

Hauptberuflich Schauspieler hat er seinen ersten Kontakt mit Kinomichi 1997 auf der Schauspielschule.
"Schnell wurde mir klar, dass Kinomichi der Schlüssel für meine Körperlichkeit auf der Bühne war und bis heute geblieben ist".
Seit 10 Jahren unterrichtet er außerdem an der Fritz-Kirchhoff Schauspielschule Kinomichi.

Regina Olschewski-Boldt

Regina Olschewski-Boldt

"Als Ärztin im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie weiß ich, dass Bewegung unabdingbar ist für Entwicklung in vielen Bereichen.
Kinomichi erreicht den Menschen sowohl auf der körperlichen und seelischen als auch auf der zwischenmenschlichen Ebene, ähnlich wie der Tanz."

Regina unterrichtet regelmäßig Montags von 17.30 - 19.00 im Dojo.